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ENERGIE

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Diese Windkraftanlage ist nicht in erster Linie zum Einsatz im häuslichen Vorgarten, sondern überwiegend zur Stromversorgung von technischer Infrastruktur an entlegeneren Orten konzipiert. Die für eine lange Lebensdauer ausgelegte Anlage benötigt weder ein Getriebe noch Schleifringe oder Schleifbürsten und kommt durch den weitgehenden Verzicht auf Verschleißteile mit einem Minimum an Wartung aus.
5kW Windkraftanlage mit vertikaler Achse

Vorgestellt wird das nach Angaben des Herstellers weltweit erste Transformatorenöl auf pflanzlicher Basis, das aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird, in hohem Maße (zu 95%) biologisch abbaubar ist und in einigen technischen Punkten bessere Eigenschaften hat als Transformatorenöl auf Mineralölbasis.
Transformatorenöl auf pflanzlicher Basis

In Europa haben Gebäude einen Anteil von rund 40% am Gesamtenergieverbrauch. Wärmedämmung, bessere Heizungen, Solarthermie und Photovoltaik sind bewährte Mittel, um diese Bilanz zu verbessern und das Klima zu schützen. Eine neue Möglichkeit auf diesem Weg ist die urbane Windenergienutzung. Als Anlagenstandort dienen Flachdächer von Bürogebäuden, Hotels, Appartementhäusern sowie öffentlichen Gebäuden.
Windenergie vom Hausdach

Abwässer zu reinigen und dabei Strom zu erzeugen. ist das Ziel eines neuen Verfahrens, das neben dem energetischen Aspekt auch klärtechnische Vorteile bietet, weil der Klärschlammanfall um 90% reduziert wird. Eine Modifikation des Verfahrens ermöglicht zudem die Erzeugung von Wasserstoff.
Elektrischer Strom aus dem Klärwerk

Auf einem Quadratzentimeter Fläche bilden 30.000 parallel geschaltete Minizellen von 0,5 mm Länge und der Dicke eines menschlichen Haares einen leistungsfähigen Mini-Akku, der in zahlreichen Feldern Einsatz finden kann. Die Technik eignet sich auch für miniaturisierte Lithium-Batterien.
3-D Dünnfilm Lithium-Ionen-Mikroakkumulator

Ein mit Autobahngeschwindigkeit fahrender LKW verbraucht etwa 65% des Treibstoffs allein zur Überwindung des Luftwiderstandes. Spoiler am Dach der Fahrerkabine sind heute Stand der Technik. Etwa ein Drittel der Gesamtverluste entsteht jedoch durch Strömungswirbel am Heck des Lastwagens. Mit Hilfe einer aus dem Flugzeugbau bekannten Lösung wird nun die Strömung am Heck optimiert und der Luftwiderstand deutlich reduziert.
Verbesserte Aerodynamik am LKW-Heck spart 10% Treibstoff

 

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