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Montageteile mit einer Vierteldrehung sicher verankern
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Die Zahl der Lösungen, um Teile an Wänden, Decken und sonstigen Flächen mit Hilfe von Dübeln unterschiedlichster Art zu befestigen, ist kaum zu überblicken. Für jeden denkbaren Anwendungsfall gibt es spezielle Produkte. Eigentlich sollte man meinen, dass in diesem Feld alles erfunden ist und Neuerungen kaum noch zu erwarten sind. Nehmen Sie sich einige Minuten und Sie werden erfahren, dass auch ein scheinbar gesättigtes Technikfeld mit einer echten Innovation aufwarten kann.
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Die verblüffend einfache Lösung
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Die Handhabung des neuen Dübelsystems beginnt, wie beim klassichen Dübel, mit einer passenden Bohrung, in die man den Dübel steckt. Statt nun von Hand oder mittels Akku-Schrauber eine Befestigungsschraube in den Dübel zu drehen, schiebt man einen Gewindeanker (siehe Bild 1) bis zur gewünschten Tiefe in den Dübel, dreht den Anker 90 Grad um seine Längsachse und hat innerhalb von Sekunden eine feste Verbindung erzeugt. Technischer Hintergrund: Der Querschnitt des Ankers ist keine Kreisfläche, sondern ein allseitig vom Gewinde bedecktes Rechteck mit gerundeten Kanten. Die Drehung des Ankers spreizt den Dübel auf (siehe Bild 2) und es kommt zu einer form- sowie kraftschlüssigen Verbindung zwischen Wand, Dübel und Anker.
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Kurzvideo: Per Mausklick auf den Link öffnet ein Video und zeigt, wie schnell man beispielsweise eine Rohrschelle montieren kann. > zum Video
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Bild 1: Der Dübel und der in ihn einführbare Gewindeanker. Bild 2: Arretierung der Verbindung durch eine Vierteldrehung des Gewindeankers (die hohe Seite des Ankerquerschnitts spreizt den Dübel).
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Bilder 3 bis 8: Die beiden ersten Bilder in Reihe 1 zeigen den Dübel in einer zur Demonstration aufgeschnittenen Gasbeton- sowie Lochziegelwand. Bild 3 in Reihe 1 zeigt die Befestigung einer Druckluftleitung. Die Bilder der zweiten Reihe zeigen von links nach rechts: Befestigung eines Kunststoffrohrs, Befestigung elektrischer Kabel, Befestigung von Rohrsträngen.
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Bild 9: Übersicht zu den Einsatzmöglichkeiten der Befestigungstechnik im Bereich Hausinstallation
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Eigenschaften, Vorteile und Einsatzfelder
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Das Dübelsystem eignet sich für sämtliche handelsüblichen Baustoffe, wie Beton, Vollziegel, Kalksandstein, Kalksandlochstein, Hochlochziegel, Porenbeton, Estrich, Hohlblockbeton, Naturstein, Gasbeton, Klinker und Leichtbeton.
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Die Montagezeiten werden gegenüber herkömmlichen Systemen um bis zu 80% reduziert. Die Abstände der zu montierenden Teile gegenüber Wand und Decken lassen sich schnell und millimetergenau justieren. Die Befestigung erfordert vom Monteur, im Gegensatz zu den bisher erforderlichen Schraubvorgängen, keinen Kraftaufwand, wodurch er ermüdungsfrei und gesundheitsschonend arbeiten kann. Auch kräftezehrende Überkopf-Montagen entfallen beim neuen System. Anwender brauchen keine aufwendige Lagerhaltung mit einer Vielzahl von Dübeltypen, da drei verschiedene Dübeldurchmesser ausreichen, um praktisch alle Anwendungsbereiche abzudecken.
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Die Einsatzfelder für das Befestigungssystem sind weit gespannt. In Stichworten: Heizung, Klima, Sanitär, Elektroinstallation, Fassadentechnik, Gerüstbau, Agrartechnik, Innenausbau, Rohrleitungsmontage, Kabelschächte und mehr. Das System bietet zwar auch für den Do-it-Yourself Anwender überzeugende Vorteile, sein erhebliches Kosteneinsparungspotenzial kommt jedoch vor allem im professionellen Sektor zum Tragen. Kilometerlange Rohr- oder Kabelinstallationen in einem Bruchteil der bisher erforderlichen Zeit durchführen zu können, ist ein überzeugendes Argument für den Einsatz des Befestigungssystems.
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Herkunft, Entwicklungsstand, Schutzrechte
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Hersteller des Dübelsystems ist ein im Jahre 2006 vom Erfinder gegründetes und bis heute geleitetes Unternehmen im Süden Deutschlands. Der kreative und rührige Gründer hat das System für zahlreiche Anwendungsfällen optimiert, durch unabhängige Institute sicherheitstechnisch mit Erfolg prüfen lassen und mit seiner kleinen Mannschaft auch schon beachtliche Verkaufserfolge im In- und Ausland erzielt. Über eine Million der Befestigungssysteme konnten bereits verkauft werden und es gibt keinerlei negative Rückmeldungen der Anwender, sondern durchgehend positive Stellungnahmen. Für das Dübelsystem ist ein Europäisches Patent vorhanden, das sich auf 20 Staaten erstreckt.
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Kooperationsmöglichkeit
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Der Hersteller arbeitet erfolgreich, ist aber zu klein, um das Marktpotenzial auch nur annähernd auszuschöpfen. Recherchen ergaben, dass sich mit den entsprechenden unternehmerischen Ressourcen Umsätze im dreistelligen Millionenbereich generieren ließen. Der Entwickler hat sich daher entschlossen, das Produkt in stärkere Hände zu geben. Wie die Zusammenarbeit im Detail aussehen soll, liegt noch nicht fest. Der Innovator ist für alle zielführenden Wege offen: Verkauf des Unternehmens, Beteiligung am Unternehmen. Auch ein Technologietransfer in Form einer Lizenzvergabe wäre vorstellbar, diese Variante hat für den Entwickler jedoch eine geringere Priorität. Bei einem Verkauf wäre, wenn vom Käufer gewünscht, auch eine temporäre Mitarbeit des Entwicklers möglich. Dies hätte den Vorteil, die vielen noch ungenutzten Produktideen des Innovators umzusetzen und das Portfolio gewinnbringend zu erweitern.
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Unterlagenanforderung
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Bitte senden Sie uns zu dem vorgestellten Objekt kostenlos und unverbindlich weitere Unterlagen einschließlich der Koordinaten des Innovators.
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Firma, Strasse, Postleitzahl, Ort
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Titel, Vorname, Name des Bestellers, Funktion im Unternehmen
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Telefonnummer, E-Mail des Bestellers
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